Schmidt

Name: Dirk Schmidt
Jahrgang: Anno ´67 / Hagen-Haspe (da is´ auch Nena wech)
Wohnhaft: Lemgo
Instrument: Gitarre und Gesang
Netz: www.schmidt67.de
Mail: schmidt@kbb-home.de



  Uns sonst?

Herr Dirk Schmidt ist ... - da fällt einem nichts mehr ein!
Er beherrscht die ihm zugeteilten Aufgaben so, dass man es sich kaum vorstellen kann. Er singt und spielt seine Gitarre (alles gleichzeitig), dass es schon an ein Wunder grenzt. Es wäre müßig, all die Bands hier aufzuführen, die Herr Schmidt mit seinem herausragenden Können beglückte, waren sie doch alle nur winzige Sprossen auf der Leiter zum Küppers-Olymp, der von ihm 1989 bestiegen wurde.

Dirk Schmidt begann seine beispiellose Karriere 1977 im Hohenlimburger Kinderchor und verfeinerte die vorhandenen musikalischen Fähigkeiten durch wahllosen Besuch unzähliger Konzerte. Von Michael Jackson, Madonna, Van Halen, Vicky Leandros, Nicki bis hin zu Münchner Freiheit hat er fast alle gesehen.

Vielen Stars gab er auch schon persönlich Audienzen. Harald Schmidt, Thomas Gottschalk, Wolfgang Niedecken, Herbert Grönemeyer und auch Ibo; alle reichten ihm schon die Hand und gaben seinem wertvollen Karrieretipps das Prädikat: "Schönes Dingen!".
Auch Andy Borg nutzte die Gelegenheit eines gemeinsamen Auftritts zum Sprungbrett für eine beispiellose Schlagerkarriere.

Ein Tiefschlag war ohne Zweifel der dreiste Diebstahl eines von ihm entwickelten neuartigen Bandkonzept: mit kongenialen künstlerischen Neuerungen wie schweren Gitarrengrooves, morbidem Sprechgesang und provokanten Texten machten sich sechs junge Männer unter dem Namen "Rammstein" auf den unverdienten Weg in die Hitparade.

Zunächst völlig niedergeschlagen sah sich Herr Schmidt am Tiefpunkt seines Schaffens und bestrafte sich und andere durch permanentes Rammstein-Hören. Welches sich nach mehreren Konzertbesuchen und einem persönlichem Treffen mit dem Rammstein-Sänger Till Lindemann noch drastisch verschlimmern sollte.
Erst sein deutschlandweit aufsehenerregender Sieg in der Show "Hast du Töne?" ließ ihn wieder an sich selbst glauben.

Darauf sagte sogar der berühmte Pit Krause: "... den Schmidt kann man auch alleine schicken!" Denn eigentlich braucht er seine Mitmusiker nicht, aber ohne die ist auch blöd. .
Herr Schmidt ist pünktlich, zuverlässig, ehrlich, bezahlt immer seinen Deckel, kümmert sich um Auftritte, sieht zu, dass genügt Kohle rüberkommt, bringt seine Kollegen ins Bett und kennt immer die dööfsten Witze.



  Westfälische Rundschau Hohenlimburg (29.08.2011)

Dirk Schmidt von “Küppers, Beck´s und Brinkhoff´s” feiert Jubiläum
Zum 800. Mal im der Gitarre auf der Bühne

Hohenlimburg. Dirk Schmidt, Gitarrist und Sänger der heimischen Kultformation “Küppers, Beck´s und Brinkhoff´s”, hat in seinem Musikerleben so viele Bühnen gesehen, wie kaum ein anderer. Auf der Appeltatenkirmes in Oestrich betrat er zum 800. Mal die Bretter, die für ihn die Welt bedeuten.

Bescheiden und gelassen, ohne großes Aufsehen, feierte er sein Bühnenjubiläum. Seit 1989 gibt er auf dem “Küppers-Olymp” als Frontmann den Takt an und blickt auf einen langen, nicht immer einfachen, Weg zurück.
Der Beginn seiner musikalischen Karriere liegt im Jahr 1977. Damals, im Alter von zehn Jahren, besuchte er den Hohenlimburger Kinderchor. Früh erkannte Schmidt jedoch, dass ihn diese Form von Musik nicht ausfüllen würde.
Zu seinem “Musentempel” sollte der altehrwürdige “Rockpalast” in Oege werden. “Ich bin heute noch stolz darauf, dass ich mit meiner ersten Band “Synchron” die Gelegenheit hatte, dort aufzutreten”, betont der heute 44-Jährige, der dort fast jedes Wochenende verbrachte und viele Inspirationen für sein musikalisches Schaffen sammeln konnte.

“Synchron” gründete er im Jahr 1983. Seine Live-Premiere feierte er am 16. Dezember des gleichen Jahres im Gymnasium Hohenlimburg. Schlagzeuger Dirk Mankel, mit dem er bis heute zusammen spielt, war damals auch schon dabei.
“Mankel und ich konnten uns damals nicht leiden. Nach einer gemeinsamen Probe legte sich dies, auch wenn man uns manchmal nachsagt, dass wir uns immer noch nicht leiden könnten”, lacht er.

Schmidt spielte unter anderem auch bei Bands wie den “Cops”, “ZOFF” und “Vivid”. Sein musikalischer Durchbruch gelang ihm jedoch ab 1989 mit der Formation “Küppers, Beck´s und Brinkhoff´s”, wenngleich er sich nicht von Beginn an mit der Rolle als “singender Gitarrist” abfinden konnte und wollte.
“Ich bin in dieser Hinsicht vom Bluesrocker Gary Moore beeinflusst worden. Von ihm habe ich mir abgeschaut, wie man Gitarre spielt, singt und dabei mit dem Publikum interagiert”, erinnert sich Dirk Schmidt, der zudem etliche Konzerte besuchte, um immer wieder neue Anregungen für sein eigenes Gitarrenspiel zu gewinnen.

Harald Schmidt, Thomas Gottschalk, Wolfgang Niedecken, Herbert Grönemeyer und auch “Ibo” zählen zu den prominentesten Persönlichkeiten, denen er bereits die Hand schütteln konnte. Sogar die TV-Sendung “Hast du Töne” (2000, Sender: VOX) gewann er einst.

Heute spielt er mit seinen beiden “Lieblingsspassels” Dirk Mankel (Schlagzeug) und Carsten Wroblewski (Bass) an fast jedem Wochenende zusammen und das bundesweit, mit kleinen Ausflügen ins Ausland.

Während vieler erfolgreicher Jahre gab es immer wieder kleine Höhepunkte, an die sich Schmidt nur zu gern erinnert. So wird unter anderem über einen gemeinsamen Auftritt mit Schlagerstar Andy Borg sowie einem kompletten Auftritt mit Extrabreit-Schlagzeuger Rolf Möller immer gerne zurück gedacht.

Bis heute prägt ihn eine starke Bindung zu Hohenlimburg. “Auf die Stadtfestauftritte haben wir uns immer gefreut. Vierzehn oder fünfzehn Mal haben wir dort gespielt, wobei der Gig 2008 unser persönliches Highlight war”, erinnert sich Schmidt, der 1999 von Hohenlimburg nach Lemgo zog, dort sesshaft, aber kein bisschen leise wurde. Auch das berühmte “Hohenlimburg-Lied” zum 777. Bestehen stammt aus seiner Feder.

Neben den Küppers-Auftritten gibt er sein Talent und sein Wissen inzwischen an seinen 12-jährigen Sohn Leon weiter, der mit dem Akustikprojekt “Leon & Schmidt” auf sich aufmerksam macht und zudem bei einigen Küppers-Auftritten bereits mitwirkte.

“Küppers ist so erfolgreich, weil wir mit drei Instrumenten das spielen können, wozu andere Bands fünf bis sechs Musiker brauchen. Wir haben unseren eigenen Charakter und verstehen uns bestens”, erklärte Schmidt, der froh ist, dass man Hagen nicht mehr wie früher “in Nacht- und Nebelaktionen mit Plakaten zukleistern muss”.

Als bodenständig, professionell und mit der nötigen Weitsicht lässt sich Dirk Schmidt am besten charakterisieren. Der 800. Gig ist ein Meilenstein auf seinem musikalischen Weg, der auch ein Stück weit Hohenlimburger Musikgeschichte bedeutet und dessen Ende noch in weiter Ferne liegt. Gemeinsam mit “Küppers, Beck´s und Brinkhoff´s" ist Dirk Schmidt “A Tribute To Alles”.

29.08.2011 / Christian Rasche



   

 
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